PPWR ohne Panik - was die neuen EU-Vorgaben für Druckereien und Verpackungsdruck bedeuten                                    

Ausgangslage
Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und weitere Regulierung im Bereich Nachhaltigkeit verändern die Anforderungen an Verpackungen tiefgreifend.

Markenartikler und Retailer erwarten von Druckereien und Verpackungsherstellern:
  • belastbare Aussagen zu Rezyklierbarkeit und Materialwahl
  • klare Nachweise und Dokumentation entlang der Lieferkette
  • Unterstützung bei der Risikominimierung im Bereich Haftung und Compliance.

Für viele Betriebe in der grafischen Industrie ist die Lage unübersichtlich:
  • Was ist Must-have, was Nice-to-have?
  • Wo liegen echte Risiken - technisch, wirtschaftlich, rechtlich?
  • Wie kann man das eigene Leistungsangebot zukunftsfähig positionieren?


Referent:
Peter Stael, unabhängiger Berater für Verpackung, Food Safety und Supply-Chain-Governance (Across-Consult)

Themen

Regulatorische Rahmen in Kürze

  • PPWR: Zeitachse, Geltungsbereich, zentrale Verpflichtungen
  • Schnittstellen zu anderen Anforderungen (Nachhaltigkeit, Recyclingfähigkeit, Dokumentation)
  • Was davon ist für dpsuisse-Mitlgieder wirklich relevant

Auswirkungen auf die grafische Industrie
  • Verpackungsdruck, Etiketten, Faltschachteln, flexible Verpackungen
  • Typische Fragen der Markenatikler und Retailer an Druckereien
  • Wo steigen die Anforderungen an Nachweisführung, Daten und Transparenz?

Risiken & Chancen für Druckereien
  • Wo entstehen Haftungs- und Reputationsrisiken in der Lieferkette?
  • Wie können Betriebe sich als kompetenter, proaktiver Partner positionieren?
  • Beispiele, wie Verpackungs- und Druckbetriebe ihr Portfolio "PPWR-fit" machen

Die wichtigsten Fakten  

 

Datum:        Donnerstag, 19. Februar 2026

Zeit:               10.00 - 11.15 Uhr

Ort:                Webinar (Teams)

 

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