Der Kunde bleibt. Sein Einkäufer wird zum Algorithmus.
Der Margendruck ist die Herausforderung Nummer eins für Druck- und Medienunternehmen. Gleichzeitig verändert sich die Art und Weise, wie Aufträge entstehen: KI-Agenten suchen Lieferanten, vergleichen Offerten und bestellen – ganz ohne Website-Besuch, ohne Telefon und ohne Geduld. Wer als Dienstleister für den Agenten unsichtbar ist, existiert nicht und kommt für diesen Auftrag nicht infrage. Das gilt für die Onlinedruckerei ebenso wie für die klassische Druckerei mit Offertformular. Die gute Nachricht: Es gibt einen Weg aus der Unsichtbarkeit heraus. Er ist bekannt, er ist machbar, und niemand muss ihn allein gehen.
Erst messen, dann befähigen, dann belegen.
re:think print beginnt nicht mit einem Kurs, sondern mit einem ehrlichen Blick auf den IST-Zustand. Die Studie "Print DX Schweiz" zeigt jedes Jahr, wo die Branche insgesamt steht. Der Selbstcheck hilft dir einzuordnen, wo Dein Betrieb in Sachen Digitalisierung konkret steht, und ordnet ihn einem von vier Reifegraden zu: Beobachter, Einsteiger, Anwender, Innovator. Darauf basiert die Empfehlung, welche Formate Dich jetzt weiterbringen. Kein Einheitsprogramm, sondern der nächste Schritt, der zu dir und deinem Unternehmen passt. Und wer Massnahmen umgesetzt hat, erhält das dazugehörige print:brevet und damit einen Beleg, der im öffentliche Register einsehbar ist und auch die Kunden überzeugt.

