IPA-Informationen Polygra:in EFZ
Die IPA ist ein zentraler Bestandteil des Qualifikationsverfahrens. Diese Seite unterstützt Sie als Lehrbetrieb und Kandidat:in des Berufes Polygraf:in EFZ bei der Vorbereitung und Durchführung. Sie finden hier alle wichtigen Hinweise zur Aufgabenstellung sowie zum Ablauf während der Prüfungszeit.
Informationen für vorgesetzte Fachkräfte
Aufgabenstellung
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Ihre Kandidatin bzw. Ihr Kandidat bearbeitet im Lehrbetrieb am gewohnten Arbeitsplatz mit den gewohnten Mitteln und Methoden einen definierten Projektauftrag. Der Ablauf sowie das Projekt der IPA sollte seitens Betriebsseite sehr gut vorbereitet und intern kommuniziert werden.
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Die Projektarbeit soll aufzeigen, was Ihre Kandidatin bzw. Ihr Kandidat in den vergangenen 4 Jahren gelernt hat und dient nicht zur Demonstration darüber, wie schnell neue Fertigkeiten gelernt werden können.
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Unbekannte Produkte ziehen oftmals eine zu grosse Einarbeitungszeit nach sich, deshalb sind bereits bekannte Abläufe und Kundenaufträge als Projektauftrag zu empfehlen.
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Eine Arbeit aus dem Aufgabenspektrum des Betriebes ist für Kandidatinnen und Kandidaten oftmals motivierender als ein für die IPA fiktiv definiertes Projekt und deshalb die optimale Ausgangslage. Dies ist jedoch nicht in allen Fällen möglich und kein Problem, selbstverständlich sind auch fiktive Aufträge erlaubt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin einen Zwischenweg zu wählen: Ein fiktiver Auftrag für einen Kunden, den man gerne gewinnen möchte.
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Grundsätzlich legen Sie die Aufgabenstellung als Lehrbetrieb selber fest. Die Chefexpert:innen und das Fachgremium sind bemüht, Ihnen bei der Wahl der Arbeit grösstmögliche Freiheit zu gewähren, damit eine Aufgabe aus den laufenden Aufträgen abgeleitet werden kann. Gleichzeitig müssen die Chefexpert:innen und das Fachgremium aber auch sicherstellen, dass alle eingereichten Aufgabenstellungen der Betriebe einen einigermassen vergleichbaren Schwierigkeitsgrad aufweisen.
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Wählen Sie keine Innovationen sondern Aufträge im gewohnten Rahmen Ihres Betriebes. Polygrafen sollen anhand der IPA aufzeigen, dass sie in der Lage sind Standardaufträge fachgerecht auszuführen. Bitte seien Sie sich bewusst, dass die IPA ein Abschluss der Grundbildung darstellt und nicht mit einer studentischen Abschlussarbeit zu vergleichen ist. Die Kandidat:innen sind Berufsanfänger:innen und können nicht auf langjährige Berufserfahrungen zurückgreifen.
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Zu beachten ist, dass die Aufgabenstellung keine repetierenden Serienarbeiten beinhalten dürfen. Sie entspricht den reglementarischen Anforderungen der Bildungsverordnung und des Bildungsplanes.
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Zeichnet sich aufgrund von betrieblichen Problemen, Krankheiten oder anderen nicht vorhersehbaren Ereignissen ein eventueller Unter- bzw. Abbruch der IPA ab, ist sofort der/die zuständige Chefexpert:in zu informieren. Die kantonale Prüfungsbehörde wird über das weitere Vorgehen entscheiden.
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Die IPA kann erst gestartet werden, wenn die Aufgabenstellung durch die zuständigen Chefexpert:innen freigegeben wurde. Eine frühzeitiger Start der IPA ist nicht möglich.
Durchführung der IPA
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Die IPA ist so zu planen, dass sie von Ihrer Kandidatin bzw. Ihrem Kandidaten möglichst ungestört und ohne Unterbrechung durch andere Aufträge durchgeführt werden kann. Kandidat:innen befinden sich während der IPA in einer Prüfungssituation und sollten möglichst abgeschirmt an ihrem Projekt arbeiten können.
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Die eingegebene Zeitdauer ist verbindlich und darf nicht überschritten werden. Die IPA muss in den gesetzten Arbeitstagen nahtlos abgeschlossen werden können. Der Lehrbetrieb verpflichtet sich, dass Kandidat:innen die IPA in der gesetzten Zeitdauer erfolgreich durchführen können.
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Informieren Sie Ihr Team über den Durchführungszeitraum der IPA und bitten Sie Ihre Kolleg:innen auf die besondere Prüfungssituation Rücksicht zu nehmen.
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Das Arbeitsjournal wird täglich von den Kandidat:innen ausgefüllt. Die Arbeit ist dort reflektiert, was von der vorgesetzten Fachkraft wiederum täglich mit einer Unterschrift beglaubigt werden muss.
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Sämtliche Hinweise auf mögliche Bewertungen (direkt wie auch indirekt) sind zu unterlassen.
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Die Beobachtungsprotokolle sollen regelmässig, ca. 2–3 Mal pro Woche (Empfehlung) geführt und am Ende der IPA gebündelt in PkOrg hochgeladen werden. Bitte achten Sie darauf, dass ein Protokoll von jeder Person gelesen und verstanden werden muss.
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Im Beobachtungsprotokoll müssen alle Vorkommnisse festgehalten werden, welche bewertungsrelevant sein könnten. Zu beachten ist, dass in der Bewertung nebst Fach- und Methodenkompetenzen auch Sozial- und Selbstkompetenzen beurteilt werden, weshalb man sämtliche Beobachtungen aus diesen Bereichen notieren sollte.
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Das Beobachtungsprotokoll dient Ihnen später als Erinnerungshilfe, wenn Sie ihre Kandidat:innen bewerten müssen und ist zeitgleich ein Argumentationsinstrument beim Einigungsgespräch (Plausibilisierung) zwischen Ihnen und den zugewiesenen Prüfungsexpert:innen. Zudem spielt es auch im Falle eines Rekurses eine sehr wichtige Rolle, da die Bewertung dadurch auch für Aussenstehende bewiesen werden kann.
Informationen für Kandidat:innen
Es gelten die reglementarischen Anforderungen der Bildungsverordnung und des Bildungsplanes.
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Die IPA umfasst 40 bis 50 Stunden. Darin inbegriffen sind Vorbereitung, Durchführung und Fertigstellung des Projektes sowie die Erstellung der Dokumentation.
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Der Zeitbedarf für die Vorbereitung der Präsentation kann nach Abgabe der Projektarbeit geplant werden, also ausserhalb der Gesamtstundenanzahl von 40 bis 50 Stunden. Der definitive Termin für die Präsentation und das Fachgespräch wird das Team von Prüfungsexpert:innen in der Regel beim ersten Besuch vereinbaren.
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Die vorgesetzte Fachkraft kann der Präsentation auf Antrag von Kandidat:innen hin beiwohnen. Kandidat:innen können diesen Wunsch mündlich bei einem Besuch von Prüfungsexpert:innen beantragen. Vorgesetzte Fachkräfte haben lediglich einen Status der Beobachtung und müssen sich jeglicher Einmischung enthalten!
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Das Arbeitsjournal muss täglich geführt und der vorgesetzten Fachkraft täglich unaufgefordert zur Unterschrift vorgelegt werden.
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Fremdhilfen mit deren Einfluss auf die Projektarbeit sind zu beschreiben.
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Der Stand der täglichen Arbeit ist nachvollziehbar zu reflektieren. Die Arbeitsschritte und aufgetretene Probleme sind detailliert aufzuführen.
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Im Arbeitsjournal ist täglich ersichtlich, wieviel von der Gesamtzeit bereits aufgebraucht worden ist.
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Alle Arbeitsjournale sind in der Dokumentation lückenlos im Anhang zu integrieren.
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Für das Arbeitsjournal besteht eine Vorlage in Form einer Excel-Datei. Es darf auch selber eine Version erstellt werden, Inhalt und Bestandteile müssen jedoch zwingend identisch sein.
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Für die Dokumentation sollte ungefähr 30% der Gesamtzeit eingeplant werden. Unterschätzen Sie diese Arbeit nicht und beginnen Sie rechtzeitig damit.
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Die Bewertung und erforderlichen Bestandteile der Dokumentation können aus den Bewertungskriterien entnommen werden.
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Die Gliederung der Dokumentation ist selbst festzulegen. Sie sollte klar und verständlich sein.
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Texte und Elemente, welche Sie nicht selbst verfasst bzw. hergestellt haben, sind mit einer Quellenangabe zu versehen.
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Personen, welche die Dokumentation lesen, müssen erkennen können was Sie gemacht haben und wie das Resultat aussieht. Vergessen Sie nicht auch Varianten aufzuzeigen und Ihre Entscheide klar und nachvollziehbar zu begründen.
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Verfassen Sie Ihre Gedanken klar und eindeutig – sie sollten für andere Personen gut verständlich und einleuchtend sein.
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Ihre gestalterische Kompetenz sollte auch in der Dokumentation spürbar werden. Die typografischen Grundregeln sind zu beachten.
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Es empfiehlt sich die fertige Arbeit von einer Zweitperson Korrektur lesen zu lassen (Eintrag im Arbeitsjournal nicht vergessen). Planen Sie die Zeit dafür ein.
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Nach Beendigung der IPA wird die Dokumentation von den Kandidat:innen in PkOrg hochgeladen und inkl. Ergebnisse an die vorgesetzte Fachkraft sowie die zuständigen Prüfungsexpert:innen übergeben.
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Fachkräfte und Prüfungsexpert:innen können auf Wunsch nebst einer digitalen auch eine gedruckte physische Version verlangen. Besprechen Sie dies frühzeitig.
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Der Zugang zu den fertigen und gemäss Aufgabenstellung funktionsfähigen Daten wird den Experten parallel zur Dokumentation zur Verfügung gestellt.
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Zu Archiv-Zwecken wird der zuständigen Chefexpertin ein gedrucktes, nicht gebundenes Exemplar per Post zugestellt.
Form der Abgabe
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Empfänger:in |
Anzahl |
Form |
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PkOrg-Upload |
1 Ex. |
digital |
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Vorgesetzte Fachkraft |
1 Ex. |
digital + auf Wunsch gedruckte Version |
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Expert:innen |
je 1 Ex. |
digital + auf Wunsch gedruckte Version |
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Chefexperte |
1 Ex. |
per Post |
Tipp: Am Raum aussen eine Information über die stattfindende Prüfung anbringen und die Prüfung im Team intern kommunizieren, damit man nicht gestört wird.
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Die Dokumentation ist an die Präsentation mitzubringen.
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Die Präsentation und das Fachgespräch findet im Lehrbetrieb statt.
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Der Raum für die Präsentation ist durch die Kandidat:innen zu organisieren.
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Der Umgang mit der Technik sollte vor Start der Präsentation eingerichtet und getestet sein, damit alles funktioniert.
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Nutzen Sie bei der Präsentation mehrere Medien. Sie können Filme zeigen, Prototypen vorführen, Skizzen/Übersichten aufhängen, auf Flipcharts schreiben/skizzieren usw.
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Begrüssen Sie am Anfang der Präsentation die Prüfungsexpert:innen erneut, obwohl Sie das womöglich bereits vorher erledigt haben.
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Achten Sie auf eine angemessene Sprache, Ihren allgemeinen Auftritt und Ihre Kleidung. Fragen Sie sich, ob sie auch so in einem Kundengespräch auftreten würden.
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Strukturieren Sie Ihre Präsentation mit Einleitung, Hauptteil und Schluss und schaffen Sie einen «roten Faden».
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Sprechen Sie möglichst frei.
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Bemühen Sie sich mit überlegten und spannenden Inhalten unbedingt die Aufmerksamkeit der Prüfungsexpert:innen zu halten. Machen Sie deutlich, was das Team von Prüfungsexpert:innen nach der Präsentation wissen sollte.
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Ziehen Sie womöglich die Prüfungsexpert:innen in die Präsentation mit ein, um deren Aufmerksamkeit zu behalten.
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Die Präsentation dauert genau 30 Minuten. Nach Beendigung der Zeit wird diese abgebrochen. Behalten Sie Ihre Zeit gut im Auge und nutzen Sie unbedingt die volle Zeit! Improvisieren Sie, falls sie noch Rest-Minuten haben.
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Zeigen Sie bei der Präsentation unbedingt wie Sie wo vorgegangen sind. Die Herleitung des finalen Produktes muss ersichtlich und nachvollziehbar sein. Demonstrieren Sie Ihr Produkt und reflektieren Sie zum Schluss Ihre Arbeit.
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Die Präsentation ist pünktlich zu beginnen.
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Der Umgang mit der Technik sollte vor Start der Präsentation eingerichtet und getestet sein, damit alles funktioniert.
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Nutzen Sie bei der Präsentation mehrere Medien. Sie können Filme zeigen, Prototypen vorführen, Skizzen/Übersichten aufhängen, auf Flipcharts schreiben/skizzieren usw.
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Begrüssen Sie am Anfang der Präsentation die Prüfungsexpert:innen erneut, obwohl Sie das womöglich bereits vorher erledigt haben.
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Achten Sie auf eine angemessene Sprache, Ihren allgemeinen Auftritt und Ihre Kleidung. Fragen Sie sich, ob sie auch so in einem Kundengespräch auftreten würden.
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Strukturieren Sie Ihre Präsentation mit Einleitung, Hauptteil und Schluss und schaffen Sie einen «roten Faden».
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Sprechen Sie möglichst frei.
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Bemühen Sie sich mit überlegten und spannenden Inhalten unbedingt die Aufmerksamkeit der Prüfungsexpert:innen zu halten. Machen Sie deutlich, was das Team von Prüfungsexpert:innen nach der Präsentation wissen sollte.
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Ziehen Sie womöglich die Prüfungsexpert:innen in die Präsentation mit ein, um deren Aufmerksamkeit zu behalten.
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Die Präsentation dauert genau 30 Minuten. Nach Beendigung der Zeit wird diese abgebrochen. Behalten Sie Ihre Zeit gut im Auge und nutzen Sie unbedingt die volle Zeit! Improvisieren Sie, falls sie noch Rest-Minuten haben.
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Zeigen Sie bei der Präsentation unbedingt wie Sie wo vorgegangen sind. Die Herleitung des finalen Produktes muss ersichtlich und nachvollziehbar sein. Demonstrieren Sie Ihr Produkt und reflektieren Sie zum Schluss Ihre Arbeit.
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Die Präsentation ist pünktlich zu beginnen.