Dazu gehören konkret:
Zudem treten dpsuisse und der VSD bei wichtigen Branchenthemen mit einer gemeinsamen Stimme auf. Gerade im aktuellen Strukturwandel der Print- und Kommunikationsindustrie ist es wichtig, Kräfte zu bündeln, Synergien zu nutzen und Doppelspurigkeiten zu vermeiden.
Beide Verbände bleiben aktuell eigenständig. dpsuisse und VSD führen weiterhin eigene Mitgliedschaften, eigene Geschäftsstellen und eigene Schwerpunkte. Die Zusammenarbeit beruht auf pragmatischer Abstimmung dort, wo sie für die Mitglieder einen Mehrwert bringt.
Im Herbst 2026 werden die Verbände beraten, in welchen Bereichen die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden soll. Ziel bleibt, Doppelspurigkeiten zu vermeiden und die Schlagkraft der Branche zu erhöhen.
Die bisherigen Erfahrungen zeigen klar: Die Zusammenarbeit funktioniert, wird von den Mitgliedern und Organen beider Verbände geschätzt und stärkt die Sichtbarkeit sowie die Zukunftsfähigkeit unserer Branche.
Die beiden Prösidenten Markus Staub (VSD) und Christian Burkhardt (dpsuisse) am power pur-Anlass in Zürich-Schlieren.